Do’s, Don’ts & Tipps – Inselhopping in Thailand  

In diesem Beitrag erfahrt ihr Wissenswertes rund um Thailand und das Inselhopping in Thailand.

Inselhopping in Thailand – Reiseroute, Do’s, Don’ts & Tipps

Wir waren 2015 das erste Mal als Backpacker in Asien unterwegs und haben uns vorgenommen in den drei Wochen möglichst viel von Thailand zu sehen. Auf unserer Reise haben wir einige der beliebtesten thailändischen Inseln angesteuert und konnten wertvolle Erfahrungen mit Transferunternehmen, Fährfahrten, öffentlichen Verkehrsmitteln und Low-Budget Hotels sammeln. Da wir vorher noch keine Erfahrungen hatten und uns einfach ins Abenteuer gestürzt haben, war einiges auch nicht so toll, sodass ich euch ein paar Tipps geben möchte, was ihr als Anfänger vermeiden solltet und wie ihr in Thailand stressfrei und kostengünstig herumreisen könnt.

Diese Karte zeigt die Stationen und die Verkehrsmittel, die wir genutzt haben:

1. Station: Bangkok

Am Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi ist unser Flug aus Peking gelandet. Da wir davor 3 Tage in Peking verbracht haben, konnten wir uns relativ schnell in den Großstadtdschungel einfinden, denn Peking als Backpacker zu erleben ist aufgrund der enormen Sprachbarriere und der kulturellen Unterschiede meiner Meinung nach nochmal mindestens 5 Stufen härter als Bangkok.

Visum in Thailand 

  • Einreise mit Reisepass, ein Visum wird für Thailand nicht benötigt, wenn ihr nicht länger als 30 Tage im Land bleiben möchtet und über ein Rückflugticket verfügt. Bei der Passkontrolle bekommt man einen Stempel, der das Einreisedatum dokumentiert. Beim Auswärtigen Amt bekommt ihr aktuelle Informationen zur Einreise in Thailand.

Flughafentransfer Bangkok

  • Nehmt den Suvarnabhumi Airport Rail Link (SARL), um in die Innenstadt zu gelangen. Das ist besonders kostengünstig und geht zudem schnell. So spart ihr euch das Geld für ein Taxi und könnt euch direkt an die öffentlichen Verkehrsmittel in Bangkok gewöhnen. Diese sind super modern, sicher und sauber. Die Fahrscheinautomaten können auf Englisch eingestellt werden, sodass ihr keine Probleme haben werdet, ein Ticket zu ziehen.
  • Hier bekommt ihr ausführliche Informationen und Fahrpläne des SARL.

Fortbewegung in Bangkok

  • Nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel (MRT, Skytrain, Boote), diese bringen euch schnell und günstig in alle Teile der Stadt. Mit Taxen steht man häufig im Stau und bezahlt das Dreifache. Achtung: Ab einer gewissen Uhrzeit fahren die öffentlichen Verkehrsmittel leider nicht mehr.

Do’s in Bangkok

  • Der Grand Palace und der Smaragdbuddha, Thailands größtes Heiligtum.
  • Nachtmärkte: Hier wird alles mögliche verkauft und das mitten in der Nacht.
  • Streetfood: Könnt ihr in Bangkok eigentlich bedenkenlos an jeder Ecke essen. Streetfood ist günstig, authentisch und echt lecker.
  • Shoppingmals: Diese sind in Bangkok einfach gigantisch und bieten alles von Entertainment über Shopping, bis hin zu Restaurants und Bars.
  • Chinatown: Die Stadt in der Stadt. Trubelig, bunt, laut und absolut sehenswert.
  • Eine Fahrt über die Khlongs, die Kanäle, die Bangkok durchziehen. Könnt ihr übrigens auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Expressbooten) tun.

Don’ts in Bangkok

  • Euch zu Tuk-Tuk-Fahrten überreden lassen. Diese sind entweder überteuert oder bringen euch zu Läden, in denen ihr etwas kaufen sollt.
  • Khao San Road: Ehrlich, diese Tourimeile ist doch total überbewertet…Man reist schließlich nach Thailand, um die Kultur kennenzulernen und nicht, um bekannte Speisen am Tourispot hoch 10 zu essen.
  • In teure Restaurants gehen: Das ist in Bangkok gar nicht nötig, denn Streetfood, kleine Restaurants in den Malls und sogar der 7-Eleven um die Ecke bieten kostengünstige und leckere Gerichte.
  • Jailwalking: Geht nicht einfach irgendwo über die Straße, sondern nur an den gekennzeichneten Übergängen! Jailwalking kann richtig teuer werden, schlimmstenfalls zahlt ihr mit eurem Leben, denn der Verkehr in Bangkok ist mörderisch!
  • Lasst euch nicht von vermeintlich hilfsbereiten Locals veräppeln, die euch erzählen, dass irgendeine Sehenswürdigkeit geschlossen sei und ihr stattdessen lieber mitkommen oder mitfahren sollt. Überzeugt euch lieber selbst oder werft einen Blick in den Reiseführer! Dies ist leider oftmals eine Masche, um euch in ein Geschäft oder Lokale zu locken.

Das solltet ihr sonst noch wissen

  • Über Airbnb kann man moderne Apartments mit Pool buchen. Ein Pool ist eine tolle Sache, wenn man nach dem Sightseeing entspannen möchte. Hier könnt ihr euch unsere Wohnung in Bangkok ansehen.
  • In Bangkok wird nachts kein Alkohol mehr in den Supermärkten verkauft. Bars und Restaurants verkaufen allerdings noch alkoholische Getränke.
  • Den Grand Palace darf man nur betreten, wenn Schultern und Knie mit Kleidung bedeckt sind. Am Eingang kann man sich jedoch kostenfrei Hemden leihen.
  • Die kleinen Schreine, die vor jedem Gebäude stehen, geben den Geistern, die beim Bau des Gebäudes vertrieben wurden, ein neues Zuhause. Die Thais stellen hier häufig Opfergaben, wie Getränke, Blumen und Essen ab, um die Geister zu besänftigen.

2. Station: Phuket

Nach zwei Übernachtungen in Bangkok sind wir vom alten Flughafen Bangkoks, Don Mueang, nach Phuket geflogen. Den einstündigen Flug mit Orient Thai Airline haben wir bereits im Vorfeld in Deutschland für 35€ pro Person gebucht, da das kurzfristige Buchen von Flügen oft teurer ist.

In Phuket gelandet, haben wir den Busbahnhof des Flughafens aufgesucht und sind in Richtung Süden gefahren. Unser Ziel: Raiwai. Unsere Unterkunft für die erste Nacht, Lucky 13 Guesthouse, haben wir übers Internet bereits in Bangkok gebucht. Die Taxifahrt hätte circa 30€ gekostet, die Busfahrt hingegen nur 7€.

Nachteil: Da wir uns überhaupt nicht auskannten und der Busfahrer schlecht Englisch sprach, stiegen wir falsch aus und mussten uns mit den Sammeltaxen weiter durchschlagen. Das war ziemlich stressig.

Besser: Den Transfer vorab in einer Agentur buchen! Das ist nur geringfügig teurer und erspart euch sehr viel Stress, da ihr direkt zu eurer Unterkunft gebracht werdet.

Insgesamt würde ich Rawai als Ziel in Phuket allerdings nicht empfehlen, denn obwohl unser Hotel für den Preis echt super war und das Angebot an Bars und Restaurants auch annehmbar war, waren die Strände in Rawai leider nicht ganz so schön. Da gibt es auf Phuket mit Sicherheit Schönere! Ihr solltet außerdem wissen, dass Phuket wirklich sehr touristisch ist. Wer also auf der Suche nach einer sehr guten touristischen Infrastruktur und westlichen Restaurants ist, wird in Phuket glücklich. Uns war das Ganze ehrlich gesagt etwas to much! 😉

Info: Unterkünfte beim Inselhopping in Thailand

Sollte man die Unterkunft in Thailand im Voraus buchen oder spontan vor Ort? Das kommt ganz darauf an, ob ihr spontan und etwas risikofreudig seid oder es mögt, wenn alles in trockenen Tüchern ist. Wir haben beim Backpacking in Thailand einen Mix aus beiden Varianten gemacht, den beides hat Vor- und auch Nachteile. Ich empfehle euch, zumindest die erste Unterkunft vorab zu buchen und euch dann eventuell vor Ort nach der nächsten Bleibe umzusehen. So ist der Tag der Anreise stressfrei und Ihr könnt euch ganz in Ruhe und ohne lästiges Gepäck, umsehen. Schaut euch die Zimmer in den Hotels, die in Frage kommen, ruhig genau an! Das reine Anschauen der Zimmer ist in Thailand ganz normal und gehört für Backpacker zum Alltag. Wir lesen uns zusätzlich noch einige Bewertungen im Internet durch, damit sind wir dann meist auf der sicheren Seite. Plant ihr einen Aufenthalt auf Koh Phangan während dort die Full Moon Party stattfindet, empfehle ich euch auf jeden Fall die Unterkunft frühzeitig zu buchen, da zu dieser Zeit im Monat viele Hotels ausgebucht sind oder einen Mindestaufenthalt von mehreren Nächten voraussetzen. Einmal haben wir den Fehler gemacht und eine Unterkunft auf Koh Tao nach einem kurzen Blick und keinem zweiten Gegencheck genommen. Diese stellte sich als absolute Absteige heraus, dir wir bereits nach einer Nacht wieder verließen. Andererseits haben wir auch einmal aus der Not heraus eine schlecht bewertete Unterkunft gebucht, die sich als vollkommen okay herausstellte. Insgesamt sind wir gut mit dem Bewertungscheck und dem Anschauen der Unterkünfte vor Ort gefahren. Eigentlich findet man immer was.

3. Station: Koh Phi Phi

Nach zwei Übernachtungen zogen wir weiter auf die Insel Koh Phi Phi. Mit den Erfahrungen der Anreise im Hinterkopf, buchten wir Transfer und Fährfahrt in einem kleinen Reisebüro in Rawai. Das ging total schnell und kostete uns nur 10€ pro Person. Ein Sammeltaxi holte uns schließlich am Abreisetag morgens ab und brachte uns zum Pier in Phuket. Nach der zweistündigen Überfahrt sind wir schließlich auf der „The Beach-Insel“ angekommen. Hier haben wir 4 Tage verbracht.

Die Low-Budget Hotels auf Koh Phi Phi sind auf junge Backpacker ausgelegt und sind größtenteils echt schlecht bewertet. Wir haben trotzdem eine Unterkunft auf gut Glück gebucht und waren damit zufrieden, sodass wir um 2 weitere Nächte verlängerten. oh Phi Phi Don, die größere der beiden Inseln, und besonders das Städtchen Tonsai sind sehr touristisch, die Strände entsprechend voll. Ihr könnt wunderschöne und einsamere Strände aber erreichen, indem ihr ein Longtailboot chartert und euch an die schöneren Strände, die meist nur mit dem Boot erreichbar sind, fahren lasst. Auch einen Ausflug zum Viewpoint kann ich euch nur wärmstens empfehlen, die Aussicht ist einfach toll! Gut gegessen haben wir im Restaurant Le Grand Bleu, eine kleine Abwechslung zum Thaifood, auf das wird sonst schwörten.

Info: Kleine Reisebüros in Thailand

Einfacher geht’s echt nicht! Kleine Reisebüros, in denen Touren oder Transfers gebucht werden können, gibt es in Thailand in jeder Stadt. Wir mussten nie schlechte Erfahrungen machen (wir haben insgesamt 5 Transfers an 5 verschiedenen Orten gebucht) und wurden immer pünktlich abgeholt. Wie das funktioniert? Ihr gebt dem Mitarbeiter den Namen eures Hotels, von dem ihr abgeholt werden wollt und den Namen des Hotels zu dem ihr gebracht werden wollt (falls ihr noch kein Hotel gebucht habt, könnt ihr auch einen Ort angeben). Hotels oder Flüge würde ich an eurer Stelle aber nicht in solchen Reisebüros buchen, da ihr diese online und vor Ort viel günstiger bekommt. Tipp: Vergleicht die Preise von 2-3 Büros, bevor ihr bucht. Ein normaler Transfer mit Fährfahrt von 1-2 Stunden sollte nicht mehr als 10€ kosten. Für die längste Strecke von circa 5 Stunden haben wir 15€ bezahlt.

Inselhopping in Thailand Tipps Fähre

4. Station: Ao Nang

Wenn ihr neben den thailändischen Inseln der Andamanensee auch einige der Inseln im Golf von Thailand bereisen wollt, bietet sich entweder ein Inlandsflug oder ein Zwischenstopp auf dem Festland an. Da die Inlandsflüge nach Koh Samui relativ teuer sind, haben wir uns für einen Zwischenstopp in Ao Nang entschieden. Mit der Fähre ging es von Koh Phi Phi nach Ao Nang, wo wir insgesamt 2 Nächte verbrachten, bevor wir die Weiterfahrt nach Koh Samui antraten. Besonders schön anzusehen sind in Ao Nang die bizarren Kalksteinfelsen, die überall in die Höhe ragen. In der Nähe findet ihr auch einen der bekanntesten Strände in Thailand, den Railay Beach. Doch auch Ao Nang selbst hat schöne Strände und vor allem ein gutes Nachtleben mit vielen Bars zu bieten.

Inselhopping in Thailand Tipps Ao Nang

Info: Elefantenreiten in Thailand

Häufig wird von den Agenturen und Reisebüros in Thailand Elefantenreiten angeboten. Auf diese Aktivität solltet ihr zum Wohle der Tiere aber unbedingt verzichten. Die Anatomie der Tiere ist nicht darauf ausgelegt, andauernd große Lasten auf ihrem Rücken zu transportieren. Zusätzlich werden die Tiere oftmals mit spitzen Haken gefügig gemacht. Wenn ihr solche Touren bucht, unterstützt ihr diese Quälerei und das möchte doch kein Elefantenfreund, oder?! Viel schöner ist es da schon, Elefanten in Thailand in freier Wildbahn zu sehen. Das geht mit etwas Glück in vielen Nationalparks in Thailand, wie dem Khao Yai Nationalpark.

5. Station: Koh Samui

Nach drei Tagen in Ao Nang fuhren wir mit einem Bus zum  Donsak Pier in Surat Thani, die Fahrt dauerte circa 3 Stunden. Von dort aus ging es dann mit der Fähre weiter nach Koh Samui und zu unserem tollen Hotel, dem Escape Beach Resort im Norden von Koh Samui, in das wir uns für zwei Nächte einbuchten. Das Tolle: Wir hatten den Strand direkt vor der Nase und auch das W-Retreat Ko Samui, ein Luxushotel, in dem aber auch „Normalos“ einen Cocktail an der stylischen Bar trinken dürfen, befindet sich in unmittelbarer Nähe. Hier, im Norden Koh Samuis befindet sich auch das Fishermans Village, mit vielen Restaurants, Bars und Souvenirläden und die Bamboo Bar, die mal Thailand Auswanderer Matthias gehörte (er soll nun ein neues Restaurant in der gleichen Ecke der Insel besitzen – So habe ich es jedenfalls neulich bei Goodbye Deutschland gesehen). Das was wir von Koh Samui gesehen haben, hat uns zwar gefallen, jedoch ist uns aufgefallen, dass die Insel, ähnlich wie Phuket, sehr touristisch ist. Muss man mögen.

Info: Roller in Thailand ausleihen

Er ist das wohl gängigste Fortbewegungsmittel der Thais und Touristen: der Roller. Auf so gut wie allen Inseln kannInselhopping in Thailand Tipps Roller ausleihen man sich gegen kleines Geld Roller ausleihen und damit die Umgebung erkunden. Wir haben es in unserem Urlaub zwar nicht gemacht, haben es uns aber für unseren nächsten Backpacking Urlaub vorgenommen, da man so einfach mobiler ist und schneller überall hinkommt. Ab und an haben wir von Abzocke mit Touristen gehört, Zahlungen von mehreren hundert Euro bei vermeidlichem Schaden sind wohl keine Seltenheit. Lest euch also im Zweifelsfall lieber zweimal durch, was ihr da unterschreibt und fragt andere Reisende nach ihren Empfehlungen!

6. Station: Koh Tao

Die sechste und letzte Station unseres Inselhoppings in Thailand war die Insel Koh Tao, die besonders für ihre einmalige Unterwasserwelt und die vielen Tauchschulen bekannt ist. Nach einer zweistündigen Fahrt mit der Fähre, mit Zwischenstopp auf Koh Phangan, der Fullmoon-Party-Insel, kamen wir auf Koh Tao an und liefen eine knappe halbe Stunde vom Pier Richtung Sairee Beach, wo sich unsere erste Unterkunft, Bans Guesthouse, befand. Rund um den Sairee Beach ist es sehr trubelig, die Unterkünfte und Restaurants sind bestens auf das Backpacker-Klientel eingestellt. Wenn ihr schon immer mal Tauchen wolltet, seid ihr auf Koh Tao bestens aufgehoben, denn zahlreiche Tauchschulen bieten einen 3-tägigen Tauchkurs mit Prüfung bereits für unter 300€ an. Wir haben auf Koh Tao einen ehemaligen Arbeitskollegen besucht, der nun hier als Tauchlehrer im Bans Diving Resort arbeitet. Bei ein paar Bieren in der gut gefüllten Fishbowl Beach Bar direkt am Strand, konnten wir den Abend besonders gut ausklingen lassen. Gut gegessen haben wir unter anderem im Restaurant Barracuda, das auch in unserem Lonely Planet gelobt wurde.

Rückkehr nach Bangkok

Nach 5 Tagen auf Koh Tao sind wir schließlich mit der Fähre und einem Bus zum Flughafen Surat Thani gefahren, um von dort aus den Rückflug nach Bangkok mit Thai Lion Air anzutreten. Als wir nach einer langen Reise nachts in Bangkok ankamen, nahmen wir ein Taxi zu unserer Unterkunft Der vorher ausgemachte Preis war fair und beinhaltete auch die Mautgebühr, die hier auf den Highways fällig wird. Für den Fall, dass ihr ein Taxi nehmt, ist es immer gut die Adresse in thailändischer Sprache dabeizuhaben. Dann weiß der Fahrer auch wirklich, wo ihr hinwollt. 😉

Das Herumreisen in Thailand ist generell sehr unkompliziert und auch die Verständigung mit den Thais ist im Großen und Ganzen unproblematisch. Sucht ihr also nach einem guten Einsteiger-Ziel in Asien, ist Thailand eine sehr gute Wahl. Wir haben eine Menge erlebt und nehmen die Erfahrungen mit auf unsere nächste Asienreise, die uns nach Singapur, Malaysia und Vietnam führen wird.

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