Kuala Lumpur Tipps & Highlights

Kuala Lumpur Tipps

Kuala Lumpur, die Hauptstadt von Malaysia, ist ein bunter Schmelztiegel der Kulturen und Religionen. Moslems Hindus, Christen, Chinesen und Buddhisten leben miteinander, das Stadtbild ist geprägt von Hochhäusern, kleinen Tempeln und prächtigen Moscheen, riesigen Shoppingmalls und rummeligen Märkten. Anfangs kann einen das chaotische Leben in den Straßen schon mal leicht überfordern, doch es lohnt sich definitiv, dieser südostasiatischen Stadt einen mehrtägigen Besuch abzustatten. Was wir während unseres fünftägigen Aufenthalts in KL erlebt haben, empfehlen und raten können, wie man schnell vom Airport in die Stadt kommt und wie man KL am besten erkundet, habe ich in diesen Kuala Lumpur Tipps und Highlights zusammengefasst.

Inhalt

Kuala Lumpur Tipps, Sehenswürdigkeiten

Flughafentransfer Kuala Lumpur

Der internationale Flughafen von Kuala Lumpur, KLIA, liegt rund 60 Kilometer außerhalb der eigentlichen Stadt, ein Transfer dauert, je nach Verkehrsmittel und Verkehrslage, zwischen 30 Minuten und 1 1/2 Stunden.

Um vom Airport in die Stadt zu kommen gibt es mehrere Möglichkeiten, wie den KLIA Ekspres, den Airport Coach Kuala Lumpur oder ein Taxi, Uber oder Grab. Auf meinem Blog habe ich einen ausführlichen Artikel über den Flughafentransfer Kuala Lumpur verfasst, in dem die verschiedenen Methoden sowie Preise und die jeweilige Reisedauer beschrieben werden.

In Kuala Lumpur herumkommen

Normalerweise erkunden wir Städte sehr gerne zu Fuß. Einfach loslaufen und die Sehenswürdigkeiten und versteckten Highlights zu Fuß entdecken. Auch Kuala Lumpur wollten wir auf diese Weise kennenlernen, doch schnell merkten wir, dass die Stadt ganz und gar nicht fußgängerfreundlich ist. Die Stadt ist auf den Autoverkehr ausgelegt, Fußgängerüberwege verlaufen meist über der Straße, was teilweise zu großen Umwegen führt. Mal eben die Straßenseite wechseln, um von A nach B zu kommen, gestaltet sich da schwierig. Am Besten also, man erkundet Kuala Lumpurs Sehenswürdigkeiten, indem man sie gezielt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem Grab bzw. Uber anfährt.

[Anmerkung: Auf meinem Blog findet ihr einen Beitrag, in dem alle wichtigen Fragen rund um die Taxialternative Grab geklärt werden.]

Öffentliche Verkehrsmittel in Kuala Lumpur

In Kuala Lumpur fahren die Züge und Bahnen der LRT (Light Rail Transit), MRT, BRT, des KTM Komuter und verschiedene Busse. Hier bekommt man einen Überblick über die verschiedenen Linien und Stationen. Die Tickets für eine Fahrt können direkt an Automaten in den Stationen gekauft werden, die Zahlung ist meist sowohl mit Münzen, als auch mit Scheinen möglich. Man wählt an den Automaten (auf Englisch) einfach die Station aus, zu der man möchte, bezahlt den angezeigten Preis und erhält einen Token, den man bis zum Ende der Fahrt behalten muss. Umsteigen, also die Benutzung mehrerer Linien, ist mit einem Token ebenfalls möglich. Achtung: Die meisten Züge und Busse fahren nur bis ungefähr 24 Uhr.

Möchte man es noch unkomplizierter haben und zudem den KLIA Ekspres für den Airporttransfer nutzen, empfiehlt sich der KL TravelPass, mit dem man für 70 bzw. 115 MYR (14 bzw. 23€) in zwei Tagen alle Linien und den KLIA Express nutzen kann.

Sehenswürdigkeiten in Kuala Lumpur

Ausgerüstet mit unserem Lonely Planet und Google Maps machten wir uns – nachdem wir unsere Airbnb bezogen haben – direkt auf, um Kuala Lumpur zu erkunden. Zugegeben: Anfangs haben wir aufgrund der Verkehrssituation und der teilweise nicht vorhandenen Gehwege ganz schön mit der Stadt gefremdelt. Wir sprachen es zwar nicht aus, fragten uns aber beide, ob es nicht ein Fehler war, gleich 5 Tage für KL einzuplanen. In Situationen wie diesen denke ich dann aber daran, dass einem wohl jede Großstadt vorerst fremd ist und man immer ein wenig braucht, um sich einzufinden. Um es vorweg zu nehmen: So war es auch in Kuala Lumpur, bereits am zweiten Tag fanden wir uns viel besser zurecht und begannen, uns an den Großstadtdschungel zu gewöhnen. Allen, die beim Gedanken an KL also auch nicht von Liebe auf den ersten Blick sprechen würden, sei geraten, der Stadt eine zweite Chance zu geben. Wir denken mittlerweile sehr gerne an unsere Zeit in der Hauptstadt Malaysias zurück.

Die Petronas Twin Tower

Wohin also, wenn man überfordert ist und sich erstmal zurechtfinden muss? Richtig, zum Wahrzeichen der Stadt, den 452 Meter hohen Petronas Towers, die die größten Zwillingstürme der Welt sind. An der Metro Station KLCC (Kuala Lumpur City Center) befindet man sich nicht nur direkt an den Türmen, sondern kann außerdem noch das luxuriöse Shoppingcenter besuchen oder durch den KLCC Park spazieren. Nach einem kurzen Bummel durch den besagten Park, machten wir uns auf zum Brunnen vor den Türmen, denn dort findet in den Abendstunden zu jeder vollen Stunde eine Fontänen- und Lichtshow statt, die man nicht verpassen sollte, wenn man in der Nähe ist. In den Abendstunden wird die Show zudem noch mit Musik unterlegt. Die Show ist zwar nicht so imposant wie die Show, die zum Beispiel am Burj Khalifa in Dubai aufgefahren wird, jedoch lohnt sich der Besuch in den Abendstunden, wenn es dunkel ist, auf jeden Fall, zumal sie kostenlos ist.

Zeiten der Petronas Towers Brunnen-Show:

  • Montag bis Freitag stündlich von 10-14 Uhr und 18-11 Uhr
  • Am Wochenende stündlich von 10 bis 0 Uhr

Wenn man möchte, kann man außerdem dienstags bis sonntags von 9 bis 21 Uhr auf die Petronas Towers hinauffahren und den Blick aus dem 86. Stockwerk genießen. Die Tickets kosten umgerechnet ca. 17,50€ und können direkt an einem Schalter in den Towers oder online gebucht werden. Die ausgestellten Tickets gelten für ein bestimmtes Zeitfenster, sodass man sich im Vorfeld entscheiden muss, wann man hinauffahren möchte.

Bukit Bintang & Jalan Alor

Jeder der Lust auf Street Food, Bars und Nightlife hat, ist im Viertel Bukit Bintang bestens aufgehoben. Nachdem die Show an den Petronas zu Ende war, machten wir uns mit der Metro auf den Weg zu dem Partyviertel Kuala Lumpurs. Schon beim Verlassen der Station (Air Asia) Bukit Bintang leuchteten uns die Leuchtreklamen der Kaufhäuser entgegen, hunderte Menschen schoben sich über die Straßen, in denen Künstler sangen und Händler ihren Ramsch auch noch zu später Stunde verkauften. Unser erstes Ziel war die Changkat Bukit Bintang, eine Straße, die man wohl am ehesten als Barmeile bezeichnen kann. Hier trafen wir uns mit zwei Italienern, die wir bereits auf Langkawi kennengelernt haben. Nach einem Bier in einem Irish Pub (die Preise sind mit denen in Deutschland vergleichbar – kein Schnäppchen) zogen wir durch die Straße Richtung Jalan Alor. Alle zwei Meter wurden wir hier entweder von einem Promoter oder einer Dame (oder auch einem Ladyboy) angesprochen, die Massagen und andere „Dienstleistungen“ an den Man(n) bringen wollten. Manchmal blieb es nicht beim Ansprechen und ein frecher Klaps auf den Hintern bestärkte das Angebot der Dame. Dass es in Bukit Bintang also ein bisschen anders zugeht, als im Rest Malaysias wurde schnell klar.

In der Jalan Alor, der Street Food Straße KLs, ging es dann wieder um andere Genüsse: Ein Restaurant reiht sich hier an das nächste, der gewöhnungsbedürftige Geruch von Durian mischt sich mit dem Duft chinesischer Köstlichkeiten und malaysischen Süßigkeiten. Am liebsten wollten wir alles probieren, weshalb wir die folgenden Abende ebenfalls hier verbrachten. Wer sich durch verschiedene asiatische Küchen probieren möchte, ist hier definitiv richtig. Probleme mit dem Magen haben wir übrigens, wie im Rest von Malaysia, nie bekommen. Wer trotzdem mal eine Abwechslung braucht, dem kann ich das italienische Restaurant Ciccio Pasticcio empfehlen. Hier gibts leckere Pizza und andere italienische Spezialitäten.

Kuala Lumpur Tipps, Jalan Alor, Bukit Bintang

Das Viertel Bukit Bintang eignet sich übrigens auch hervorragend zum Shoppen. Neben internationalen Marken gibt es auch bazarartige Kaufhäuser, in denen Fälschungen verkauft werden. Ob man da zuschlagen möchte, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Besucht haben sollte man unbedingt das Einkaufszentrum Berjaya Times Square, das zu den größten der Welt gehört und sogar einen kleinen Vergnügungspark inklusive Achterbahn bietet. Im Ernst! Da fährt eine Achterbahn durchs Kaufhaus!

KL Forest Eco Park, KL Tower & Bird Park

Der KLCC Park ist nicht der einzige Park, den man in Kuala Lumpur besuchen kann, wenn man eine kurze Pause von der Großstadt braucht. Vollkommen kostenlos ist zum Beispiel der Besuch des KL Forest Eco Parks, dem weltweit einzigen Regenwald mitten in einer Großstadt. Doch auch wenn am Eingang des Parks, unweit des KL Towers, vor Tausendfüßlern, Schlangen und anderem Urwaldgetier gewarnt wird, ist das Schlimmste, was man hier befürchten muss, wohl der ein oder andere Mückenstich. Achtung, man sollte gut zu Fuß sein, denn die Wege sind teilweise steil, rutschig und uneben. Ein bisschen fühlten wir uns hier tatsächlich wie im Urwald, wäre da nicht das Rauschen der Autos, die über eine der viel befahrenen Straßen direkt hinter dem Wald fahren.

Wer Lust hat, kann auf den 420 Meter hohen Fernsehturm, Menara KL, fahren. Für einen Preis von circa 15€ kann man einen Blick vom Observation Deck auf Kuala Lumpur (immerhin MIT den Petronas Towers) werfen. Eine gute Alternative zu den doch relativ teuren Aussichtspattformen habe ich gleich noch in Petto.

Kuala Lumpur Tipps KL Tower Eintritt

An unserem zweiten Tag in Kuala Lumpur besuchten wir außerdem noch den Vogelpark Kuala Lumpurs. Für einen Eintritt von rund 16€ pro Person kann man hier durch die weltweit größte Freiflugzone in einem Zoo spazieren und Papageien, Pfauen, Nashornvögel und andere exotische Vögel bestaunen. Der Spaß ist zwar nicht ganz günstig, jedoch gerade mit Kindern zu empfehlen.

Ganz in der Nähe des Bird Park steht übrigens die Nationalmoschee, Masjid Negara, die bei Interesse besichtigt werden kann.

Heli Lounge Bar – Über den Dächern von Kuala Lumpur

An unserem vorletzten Abend in Kuala Lumpur haben wir uns etwas gegönnt und haben eine der Skybars der Stadt besucht. Nach einigen Recherchen folgten wir diversen Empfehlungen und besuchten die Heli Lounge Bar, die ungefähr zwischen KL Tower und KLCC liegt und unkompliziert mit der Metro (Station Raja Chulan) erreicht werden kann. Das Besondere an der Heli Lounge Bar: Man sitzt mitten auf einem Hubschrauberlandeplatz. Nur ein dünnes Absperrband trennt den Barbereich vom Rand des Landeplatzes, der sich im 34. Stock des Menara KH befindet und tagsüber tatsächlich noch als Landebahn genutzt wird.

Die Heli Lounge Bar öffnet um 18 Uhr. Wer einen guten Platz bekommen möchte, sollte frühzeitig kommen, denn die Plätze sind begehrt. Wir waren an diesem Abend zu viert und obwohl es offiziell einen Dresscode für Männer geben soll, dem wir nicht entsprachen, (keine offenen Schuhe, keine kurzen Hosen und keine Muskelshirts), konnten wir ohne Probleme an einem Tisch mit Blick auf die Zwillingstürme Platz nehmen. Die Uhrzeit stellte sich als genau richtig heraus, denn so konnten wir den gigantischen Ausblick sowohl bei Tag, als auch nach Sonnenuntergang genießen. Ein weiterer Vorteil der Uhrzeit war, dass wir keine teuren Cocktails bestellen mussten (das ist wohl ab 21 Uhr Pflicht, so stand es jedenfalls auf der gleichen Infotafel, auf der auch der Dresscode vermerkt war), sondern das mit 16€ für fünf Flaschen günstigere Bier genießen konnten. Die Preise in der Heli Lounge Bar halte ich im Vergleich zu anderen Skybars für mehr als angemessen, die Atmosphäre und der Ausblick sind das Geld allemal wert (zumal man es in Form von Getränken wieder einnimmt).

Ausflug zu den Batu Caves

Die Batu Caves bei Kuala Lumpur zählen zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Malaysias. Auch durch meinen Facebook und Instagramfeed huschten die Bilder der imposanten Kalksteinhöhlen, vor denen die markante goldene Statue steht, schon das ein oder andere Mal, sodass ich die Höhlen unbedingt mal mit eigenen Augen sehen wollte.

Die Anreise zu den Höhlen ist eigentlich relativ simpel, da eine Metro direkt vom Zentrum der Stadt zu den Batu Caves fährt. Leider war die Port Klang Linie (KTM Komuter) zu unserem Reisezeitpunkt außer Betrieb, sodass wir ein Taxi für umgerechnet 5€ nehmen mussten. Die Fahrt dauert ungefähr eine halbe Stunde, schon von Weitem sprang uns die große, goldene Statue des Gottes Murugan ins Auge. 42 Meter ist diese hoch. Auf dem Vorplatz zu den Höhlen ist es trubelig, Gläubige, Touristen, Schulklassen, Taxifahrer und Verkäufer füttern die zahlreichen Affen, schießen Fotos oder kaufen Souvenirs.

Am Fuß der Treppen, die zu den Höhlen hinaufführen, kann man sich einen Sarong ausleihen, um seine Beine zu bedecken, der Eintritt ist frei. 270 Stufen müssen erklommen werden, unterwegs sollte man auf seine Sachen aufpassen, denn die Affen klauen alles, was nicht niet und nagelfest ist. Oben angekommen, blickt man direkt in die riesige Höhle, die leider (zu diesem Zeitpunkt) teilweise mit Bauschutt und Gerüsten vollgestellt ist. Der Anblick ist trotzdem beeindruckend und alle Mühen wert. Im hinteren Teil der Höhle befindet sich ein kleiner Tempel, der zu den Zeiten des  jährlich stattfindenden Thaipusam Festivals, einem großen Hindu-Fest, das Herstück der Batu Caves darstellt. Auch als wir da waren, kamen immer wieder Gläubige, um in dem kleinen Tempel zu beten.

Neben den Haupthöhlen gibt es bei den Batu Caves noch weitere Höhlen, die sogenannten Dark Caves, und andere Tempel zu besichtigen. Für die Dark Caves wird ein Eintritt fällig, da diese nur im Rahmen einer geführten Tour besichtigt werden können. Platzangst und Arachnophobie sollte man dabei nicht haben 😉 Ein paar Geschäfte und Restaurants mit fairen Preisen gibt es hier auch, sodass man neben der Besichtigung der Batu Caves noch einige andere Dinge zu tun hat, bevor es zurück in die Stadt geht.

Sonstige Sehenswürdigkeiten in Kuala Lumpur

Neben den bereits vorgestellten Highlights in Kuala Lumpur gibt es weitere Viertel und Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben sollte. Dazu gehören:

  • Der Merdeka Square: Der Unabhängigkeitsplatz, an dem 1957 erstmals die malaysische Flagge gehisst wurde. Zu Kolonialzeit wurde hier Cricket gespielt, heute finden auf dem großen Platz einige Events und Märkte statt. In den Kolonialbauten befindet sich auch ein Tourist Office, in dem man kostenlose Karten und Beratungen bekommen kann.
  • Chinatown: In Chinatown geht es besonders rummelig und bunt zu. An den Straßenrändern verkaufen diverse Händler Essen, Souvenirs und Fälschungen, gutes Handeln ist hier ein Muss.
  • Sri Mahamariamman Tempel: Der älteste Hindu Tempel Kuala Lumpurs befindet sich direkt bei Chinatown. Beide Sehenswürdigkeiten können also gut kombiniert werden. Der Eintritt ist grundsätzlich frei, man muss jedoch seine Schuhe für umgerechnet 20 Cent abgeben, den Sarong erhält man kostenlos. Der Tempel ist nicht sehr groß, wird jedoch auch heute noch von den Hindus zum Beten aufgesucht, sodass es sich um keine reine Touriattraktion handelt.
  • Genting Highlands: Diesen Vergnügungspark mit riesigen Hotels und Casinos haben wir selbst nicht besucht, daher führe ich ihn hier nur als Randnotiz auf. Die beiden Italiener mit denen wir unterwegs waren, waren jedenfalls begeistert.Der Park liegt etwa 50 Kilometer außerhalb der Stadt, kann aber leicht per Bus oder Taxi erreicht werden. Die Tickets für Bus und Seilbahn bekommt man zum Beispiel an der Station KL Sentral.

Lohnt sich Kuala Lumpur? Ein Fazit

Für mich gehört eine Reise in die Hauptstadt eines Landes einfach zu einer Reise in ein Land dazu, das ist auch mit Kuala Lumpur nicht anders. Gesehen haben sollte man die Stadt auf jeden Fall mal, allerdings würde ich sagen, dass drei oder vier Tage vollkommen ausreichen, um alle Highlights der Stadt zu erkunden.

Mein Favoriten in den fünf Tagen waren die Petronas Towers, die Batu Caves und die Jalan Alor, die Street Food Meile Kuala Lumpurs, einen Besuch dieser Sehenswürdigkeiten kann ich uneingeschränkt empfehlen. Außerdem würde ich empfehlen, ein gutes und günstiges Hotel oder eine Airbnb mit Pool in der Nähe der öffentlichen Verkehrsmittel zu nehmen und zusätzlich die Apps Uber und Grab runterzuladen, um schnell und unkompliziert herumzukommen (Besonders in den Abendstunden, wenn die Bahnen nicht mehr fahren). Essen kann man überall in den Malls und Garküchen kostengünstig und gut, wie fast überall in Südostasien, sodass der Trip kein großes Loch in die Reisekasse reist. Man sollte jedoch bedenken, dass die Hauptsehenswürdigkeiten wie der KL Tower und die Petronas Towers hingegen etwas teurer sind.

Alles in Allem hat uns Kuala Lumpur zwar nicht so gut gefallen wie zum Beispiel Bangkok oder Singapur, trotzdem hat die Hauptstadt Malaysias ebenfalls ihre Reize und tollen Ecken.

 

Wart ihr auch schon mal in Kuala Lumpur unterwegs und habt weitere Tipps, die hier nicht fehlen dürfen? Ich freue mich auf eure Anregungen.

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