London Reisebericht

Tag 1: Buckingham Palace, Trafalgar Square, Parliament Square, Westminster Abbey

Tag 2: King’s Cross, Camden, British Museum, Tower of London, Tower Bridge

Tag 3: Rückreise nach Stansted, unser London Fazit

Review: Things To Do In London


Nach einer zweimonatigen „Reiseabstinenz“ geht es endlich wieder los. Unser Ziel dieses Mal: London! Vorweg: Ich war noch nie in London und freue mich riesig!

Da Ulf und ich über meinen Geburtstag unbedingt wegfahren wollen, suchten wir schon länger nach einem kleinen Städtereisen – Schnäppchen. Das eigentliche Ziel war uns dabei erstmal egal. Von Budapest bis Riga hätten wir uns einige Städte vorstellen können. Da jedoch so gut wie alle Bundesländer Ende Juli Ferien haben, war die Suche nach einer geeigneten Reise zum adäquaten Preis gar nicht so einfach. Mit Hilfe von www.Urlaubsguru.de haben wir dann doch noch etwas finden können: Drei Übernachtungen vom 29.07. – 01.08. im Hampton by Hilton in Croydon, einem Stadtbezirk im Süden von London, mit Hin- und Rückflügen von Dortmund aus mit RybnAir (Jaaa, die Krtitiken an dem Flugunternehmen sind uns durchaus bekannt, aber vielleicht sollte man sich selber mal ein Bild von der Airline machen..Berichte folgen 😉 ). Wir werden wieder nur mit Handgepäck reisen, um etwas Zeit zu sparen. Landen werden wir am Aiport London Stansted, uns steht dann also noch eine kleine Reise zum Hotel bevor.

Wir freuen uns auf 2 1/2 Tage volles „Touriprogramm“, bei dem zwischen Buckingham Palace, Tower Bridge und Big Ben mit Sicherheit auch Zeit für das ein oder andere Bier in einem Pub bleibt.


Mittwoch 29.07.  Der Abreisetag:

Endlich geht es los. Nachdem Ulfs Papa so nett war und uns zum Dortmunder Flughafen gebracht hat warteten wir in dem kleinen Gebäude, welches eher an einen Busbahnhof erinnert auf unseren RyanAir – Flug nach London. Etwas mulmig war uns ja schon zumute, denn ich hatte zuvor festgestellt, dass mein Koffer ein ganz kleines Stück zu groß für das Handgepäck ist. Ohje, und das bei RyanAir..Die Airline, die bekannt dafür ist sich alles bezahlen zu lassen und strengstens auf die Bestimmungen fürs Handgepäck zu achtet. Wir stellten uns dann ganz nach hinten in die Schlange und waren überrascht, als uns die etwas gestresste, aber sehr freundliche Mitarbeiterin einen guten Flug wünschte und und aufs Rollfeld hin zum Flugzeug ließ. Glück gehabt! 😀
Nach einem kurzen Flug und einer unsanften Landung waren wir auch schon da. Naja… Fast! Nachdem wir uns der Passkontrolle gestellt haben, ging es mit einem Bus für knapp 8€ vorerst nach Stratford. Dort konnten wir uns dann eine Oystercard besorgen, mit der wir nun jederzeit günstig und schnell die Londoner Verkehrsmittel nutzen können.

Wenn ihr mehr Informationen über den Transfer Stansted – Innenstadt braucht, könnt ihr euch meinen Beitrag zum Flughafentransfer ansehen, hier habe ich alle wichtigen Informationen und Links für euch zusammengefasst.

So ging es also sofort weiter mit der Bahn nach Croydon. Nach einer zwanzig minütigen Fahrt kamen wir endlich in unserem schönen Hotel an. Mittlerweile hatten wir richtig Hunger, so dass es uns sofort in die Stadt zog. Wir verbrachten den Abend im Pub „The George“, der deftiges Essen und kaltes Bier zu bieten hatte. Alles was wir in diesem Moment brauchten. Ulf entschied sich sofort für das „All Day Breakfast“ und kam so noch um 21 Uhr in den Genuß von Bacon, Eiern, Würstchen und natürlich Baked Beans ;-).
Irgendwann überkam uns dann aber doch die Müdigkeit, so dass wir, nachdem wir mit zwei verrückten Iren in meinen Geburtstag reingefeiert haben, erschöpft ins Bett fielen.

image


Donnerstag 30.07. Buckingham Palace, Trafalgar Square, Parliament Square, Westminster Abbey:

Heute starteten wir unsere Sightseeing Tour nach einer 20-minütigen Fahrt mit der Bahn an der bekannten Victoriastation im Herzen von London. Von hier aus sollte es erstmal zum Buckingham Palace gehen, wo wir uns die berühmte, täglich stattfindende Wachablösung ansehen wollten. Natürlich waren wir nicht die einzigen Touris, die sichimage dieses Spektakel nicht entgehen lassen wollten, so dass wir uns durch unglaubliche Menschenmassen schieben mussten, um überhaupt etwas sehen zu können. Am Buckingham Palace angekommen beobachteten wir die Touristenscharen und die in ihrer Mitte stattfindende Wachablösung. Die gehisste Flagge über dem Palast zeigte uns an, dass die Queen sogar im Hause war. In den Sommermonaten kann der Buckingham Palace gegen eine Gebühr von ca. 20£ (28€) auch von innen besichtigt werden. Allerdings muss man hier mit Wartezeiten vLondon on bis zu zwei Stunden rechnen.

Nachdem die Queensguard über die mit Flaggen gesäumte große Straße abgezogen war und wir sie noch ein Stück entlang des St James Park begleitet haben, führte uns die Straße direkt zum Trafalgar Square, auf dem sich unter anderem das imposante und von vier riesigen Löwen flankierte Nelson-Denkmal befindet. Die Löwen wurden damals aus erbeuteten und dann eingeschmolzen Kanonen gefertigt und sind wirklich riesig! Nicht nur Kinder fühlen sich hier zum Klettern animiert.

image
Auf dem Trafalgar Square

Wir setzten uns zu einer kurzen Pause an den Brunnen vor der National Gallery und sahen von dort aus auch schon unser nächstes Ziel: den Elisabeth Tower, besser bekannt als Big Ben.
Nach einem Abstecher in einen der zahlreichen Souvenirshops liefen wir, vorbei an der Royal Horseguard und der Downing Street zum Parliament Square. In der Downing Street steht das Haus des englischen Premierministers. Dieses ist allerdings nur durch einen bewachten Zaun zu bewundern. Auf dem Parliament Square sahen wir zu unserer Linken Big Ben und das prächtige House of Parliament, während wir rechts auf die Westminster Abbey schauten. Die Abbey, in der schon viele englische Könige gekrönt worden sind, ist wirklich eine große und beeindruckende Kirche, die mindestens ein Foto wert ist (Besichtigung 18£). Der Touristenansturm hielt uns allerdings von einer genaueren Besichtigung ab. Ganz in der Nähe befindet sich in einem Bunker auch das Winston Churchill Museum. Wer an einer Tour durch dieses interessiert ist, muss mit 18£ Eintritt rechnen.
Das obligatorische Foto mit Telefonzelle und Big Ben durfte dann aber natürlich auch nicht mehr fehlen 😉
image
Unser Spaziergang führte uns schließlich weiter über die Westminster Bridge auf die andere Seite der Themse bis hin zum London Eye, welches mittlerweile eines der Wahrzeichen Londons ist. Hier kann man sich überlegen, ob man 30£, umgerechnet ca 42€, ausgeben möchte um in einer Glasgondel aus großer Höhe auf London zu blicken.
Um dem Trubel etwas zu entkommen liefen wir lieber eine Seitenstraße entlang, bis wir zur Millennium Bridge kamen, die wir dann auch überquerten. Von der Brücke hat man einen wunderbaren Blick auf die Tower Bridge, die wir uns morgen auch noch aus der Nähe anschauen wollen.
Unmittelbar vor uns lag nun die berühmte St. Pauls Cathedral, in der damals Lady Diana und Prince Charles heirateten. Die Kirche ist die zweitgrößte Kirche Europas, nach dem Petersdom im Vatikan.
Wir beschlossen nun weiter Richtung Soho und Chinatown zu laufen. Hier suchten wir uns ein kleines indisches Lokal, in dem wir uns mit leckeren Currys für den weiteren Marsch stärkten. Wir haben es schon oft gehört und gelesen und nun auch am eigenen Leib erfahren müssen: Die Preise in der Hauptstadt sind wirklich so gesalzen, dass man es kaum glauben kann. Hauptgericht im Restaurant kosten meist ab 10£ (14€) aufwärts, die kleinen Imbissbuden sind preislich auch nicht viel besser und möchte man ein Bier im Pub trinken, so ist man zwischen 4-6£ (6-8€) los. Oftmals muss man länger suchen um ein geeignetes Lokal zu finden, in dem man gut satt und gleichzeitig nicht arm wird 😉 Gott sei dank ist uns das bei dem Inder ganz gut gelungen, so dass wir für rund 20£ ein gutes Mittagessen mit Getränken bekamen und gestärkt weiter durch Soho ziehen konnten.
Dieses Viertel wird als Hochburg des Nachtlebens bezeichnet, ist am Tage aber eher rummelig und touristisch. Unser Spaziergang führte uns schließlich noch weiter nach Piccadilly Circus. Wir erwarteten nicht viel von dem Platz, der einer der bekanntesten ganz Londons sein soll. Der Platz war, wie erwartet, brechend voll, so dass wir uns hier auch nur kurz aufhielten.

Unser letzter Punkt auf der vollgepackten Sightseeing Liste war an diesem Tag Covent Garden, eine kleine Markthalle, in der es neben Blumen und billigem Plunder auch kleine Läden von Gucci und weiteren Luxusmarken gibt. Von der Tube – Station Holborn (die man zu den Stoßzeiten übrigens lieber meiden sollte, da man aufgrund der ungeheuren Menschenmassen kaum in die Tube kommt) ging es dann zurück nach Croydon. Unsere Füße dankten es uns, denn wir sind heute so viel gelaufen, dass uns die Sohlen quasi glühten 😉
Der erste Tag in London war sehr touristisch und etwas stressig, aber trotzdem interessant und sehr schön. Morgen lassen wir es dann etwas ruhiger angehen und werden die Touri – Hotspots wenigstens etwas versuchen zu meiden. Wir haben zwar im Vorfeld schon gehört, dass London die meist besuchte Stadt Europas sein soll, aber das es an bestimmten Sehenswürdigkeiten so voll ist, dass man sich kaum bewegen kann hat uns schon sehr überrascht. Und das an einem Wochentag! Nicht auszudenken, wie es wohl am Wochenende hier aussieht?!


Freitag 31.07. King’s Cross, Camden, British Museum, Tower of London, Tower Bridge:

Heute begann unser Tag mit einem deftigen englischen Frühstück in unserem Hotel. Dieses war bereits im Preis inkludiert und für den Start in den Tag auch ganz okay.

Für den heutigen Tag haben wir uns eine Fahrt nach Camden vorgenommen. Das berühmte, alternative Viertel im Norden Londons, das unter anderem früher Amy Whinehouse beheimatete, soll eine Mischung aus Flohmarkt und imageneueren Geschäften sein.
Als wir auf dem Weg nach Camden am Bahnhof Kings Cross ausstiegen, wollte ich es mir
natürlich nicht nehmen lassen das „Gleis 9 3/4“, von dem der Hogwarts Express von Harry Potter abfährt zu suchen. Leider ist auch diese Attraktion mittlerweile ein touristischer Anlaufplatz, so dass man anstehen (und wahrscheinlich sogar zahlen) muss um ein Foto von sich und dem in der Wand verschwindend Wagen machen zu lassen. Für ein kleines Foto von der Seite musste man sich natürlich nicht anstellen 😉

Vom Bahnhof Kings Cross ging es dann Richtung Camden. Nach einem 20 minütigen Spaziergang kamen wir auf der belebten und bunten Straße an. Hier reihen sich kleine Souvenirshops, Geschäfte großer Modeketten und Pubs jeglicher Art dicht aneinander, so dass man garnicht weiß, wo man hinschauen soll. Die Fassaden der Häuser sind aufwendig verziert und somit ebenfalls ein echter Hingucker.

image
Kaffeepause in Camden

Wir liefen zu den „Stallungen“, die jetzt eine Art Markthalle sind und in der sich hunderte Menschen vorbei an diversen Ständen mit Essen und Schmuck drängten. Hier kann man sich wirklich schon verlaufen.

Ich kaufte mir ein Kleid in einem der Läden um mich an diesen schönen Tag in Camden zu erinnern. Die Preise sind für Londoner Verhältnisse okay, so dass man hier gut shoppen und zu Mittag essen kann.
Anschließend besorgten wir uns eine Kleinigkeit im Supermarkt und erklommen dann den Primrose Hill, einen Park mit Berg, von dem man eine gute Aussicht über London hat. Wir relaxten ein wenig in der Sonne und planten unseren weiteren Tag.

image
Kurze Pause am Primrose Hill in Camden
image
Das British Museum

Von Camden fuhren wir schließlich zum British Museum, welches unter anderem eine bemerkenswerte ägyptische Ausstellung mit verschiedenen Mumien und dem Rosetta Stone vorzuweisen hat. Da man für das Museum kein Eintritt zahlen muss (das gilt für die meisten Museen in London) wollten wir es uns auf keinen Fall entgehen lassen. Schon die Architektur (innen und außen) des Gebäudes war beeindruckend. Wir schlenderten rund eine Stunde durch die riesigen und labyrinthartigen Räume des Museums und bestaunen die Exponate. Hier lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall, selbst wenn man nicht besonders archäologie – interessiert ist 😉

 

image
Ein Kuss vor dem British Museum

Da uns nun der Magen grummelte beschlossen wir in einer der angesagten Restaurantketten Londons Essen zu gehen. Ganz in der Nähe des Museums befindet sich das „Wagamama“, ein Restaurant, was japanische angehauchte Speisen anbietet. Hier gibt es verschiedene leckere Reis- und Nudelgerichte (auch in der vegetarischen Variante) zu einem angemessenen Preis (8-15£ für ein Hauptgericht).

Gut gestärkt beschlossen wir nun noch zur Tower Bridge und dem Tower of London zu fahren. Diese beiden Sehenswürdigkeiten sind natürlich ein absolutes Muss, wenn
man in London unterwegs ist. Wir stiegen bereits beim Monument, dem Denkmal, das an den großen Brand in London erinnern soll, aus und liefen dann am Ufer der Themse entlang, bis wir schließlich beim Tower of London ankamen. Der Weg dorthin war garnicht so überlaufen wie wir gedacht haben. So konnten wir schimageon vom Themsewalk aus die schöne Aussicht auf die Tower Bridge genießen. Wir umrundeten den Tower of London, der einen krassen Kontrast zu den modernen Gebäuden bildet, die sich sonst an der Themse befinden. Rund um die Burg stehen Schilder mit Informationen in allen Sprachen, so dass man sich noch über das historische London informieren kann. Wer es ausführlicher mag, kann auch für stolze 28£ eine Führung buchen.

Allmählich ging die Sonne unter und ließ die nun vor uns liegende Tower Bridge in einem wunderschönen Licht erscheinen. Seit 2014 besitzt die Brücke einen verglasten Übergang, den man für 9£ (13€) nehmen kann. Wir spazierten allerdings normal über die Brücke ans andere Ufer und liefen dann vorbei an verglasten Malls und Restaurants am Ufer der Themse wieder in Richtung unserer Haltestelle „London Bridge“.

 

image

Für den Abend haben wir uns den Besuch eines weiteren Pubs in Croydon vorgenommen. Das Pub „Bedford Tavern“ ist uns schon bei unserer Ankunft in Croydon aufgefallen, da es, wie viele Pubs in England, mit bunten Blumen geschmückt und farbig angestrichen ist. Zu den Feierabendzeiten treiben sich vor dem Pub meist mehr Menschen mit ihrem Pint rum, als im Inneren des Pubs. So kann eine große Ansammlung von Menschen schon mal darauf hindeuten, dass ein Pub in der Nähe ist. Alles in Allem kein Vergleich zu unseren deutschen Kneipen a la Hopfendolde ;-).


Samstag 01.08. Rückreise nach Stansted, unser London Fazit

Abreisetag! Leider. Da unser Flug von Stansted bereits um 13 Uhr abhebt und wir auf dem Hinweg  ca. 3 Stunden vom Flughafen bis zum Hotel brauchten, standen wir um 7 Uhr auf, gönnten uns noch ein kurzes Frühstück im Hotel und machten uns dann auf den Weg. Vom Bahnhof in Croydon fuhren wir ein letztes mal mit unserer Oystercard nach Stratford, um dort in einen Bus Richtung Flughafen umzusteigen. Das funktionierte auch besser als gedacht, da wir direkt in Stratford ein Ticket für den Bus für 8£ erwerben konnten. Dieser fuhr dann 50 Minuten. Man kann die Tickets von den Gesellschaften Terravision und National Express auch im Vorfeld online buchen, die Busse fahren zwei Mal in der Stunde.

Der Flughafen in Stansted ist sehr rummelig und man sollte genug Zeit einplanen, um durch die Sicherheitskontrolle zu kommen. Wir hatten noch jede Menge Zeit, die wir dann in der Abflughalle mit Free – Wifi totschlugen. Zum Glück wurde mein Handgepäck auch auf dem Rückflug nicht beanstandet, so dass wir ohne Probleme den Flieger besteigen konnten. Für den nächsten Flug mit RyanAir werde ich mir aber auf jeden Fall ein kleineres Handgepäck zulegen, man kann ja nie wissen. Trotz unserer Skepsis der Fluggesellschaft gegenüber waren wir doch sehr zufrieden. Man kann zwar keine Beinfreiheit und schöne Flugzeuge  erwarten, aber für einen kurzen Flug ist es schon okay. Nur die Landung war sowohl beim Hin- als auch beim Rückflug alles andere als sanft (sowas habe ich echt noch nie erlebt).


Insgesamt fanden wir die Tour nach London wirklich sehr gelungen. Wir haben das Beste aus der doch sehr kurzen Zeit gemacht und haben die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besucht. Natürlich tun uns nach zwei Tagen intensivem Sightseeing die Füße weh, aber es hat sich wirklich gelohnt.

Was man in London unserer Meinung nach auf keinen Fall unterschätzen sollte, sind die Preise. Es ist wirklich eine sehr teure Stadt. Alleine für die Tube und Bahnfahrten mit der Oystercard, die die Fahrten schon günstiger macht, haben wir in 3 Tagen ungefähr 30£ pro Person (43€) ausgegeben. Das kann natürlich auch daran liegen, dass unser Hotel in einem Vorort lag und wir zweimal am Tag in die Zone 5 fahren mussten. Trotzdem bietet es sich tatsächlich an, etwas außerhalb zu wohnen, da sich dort die Preise in den Pubs und Restaurants fast halbieren.

Die Preise für die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten sind so happig, dass man es sich lieber zweimal überlegen sollte, ob man z.B. den Tower of London oder die Westminster Abbey von Innen besichtigen möchte. Wenn man wenig Zeit hat sind diese Hotspots auch von Außen ein echtes Highlight. Bei einem Spaziergang, auch durch die Seitengassen, lässt sich einiges entdecken und sollte es mal regnen, kann zum Beispiel eines der zahlreichen kostenlosen Museen besuchen.

→ Nach Oben ←

Schreibe einen Kommentar